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[ZEITWERZ] ist eine cineastische Tanzveranstaltung, ein begeh- und bewegbarer Theaterabend im Club.
EYE | EAR | WE | YOU | SEE | BE | COME
Für Auge, Ohr, uns und euch trifft vergessene Musik auf fantastische Optik und Performance. Inspiriert aus Film und Popkultur lenken Musikauswahl, Visuals und theatrale Aktionen die [ZWZ] Nächte.

 

Geladene DJ*s und Gastgeberin Kim_Twiddle arrangieren ihre musikalischen Diversitäten stets entlang des aktuellen [ZWZ] Themas, während Künstler und Performer der freien Kollektive theter ensemble, WUT und SBL-Massiv (Augsburg und München) mit Videomaterial, Rollenspiel und Improvisation subtile Theaterstimmung verbreiten. Der [ZWZ] Sound spannt sich von Filmmusik, Chansons und Swing über Bastardpop, Hiphop, Psychedelic Rock bis hin zu Blues, Noir Jazz, Elektronischem und Oldschool Styles. Die popkulturell infizierte Erzählung der [ZWZ] Held*Innen entspinnt sich über die gesamte Veranstaltungsreihe hinweg und hält immer um Mitternacht einen performativen Höhepunkt für das Publikum bereit.

 

Feiernde sind herzlich eingeladen sich passend zu kleiden, Spielzeuge, Requisiten, Freunde und Freuden aller Arten einzupacken und mit [ZEITWERZ] zu tanzen.
Künstlerische Leitung & Organisation:
Kim Ramona Ranalter ([ZWZ]/Cosmic Giggle/WUT)
Lily Lillemoor (Ritual Digital/WUT)
Leif Eric Young (theter ensemble)
Artwork & Design:
Ines Flögel
Jana Gruszeninks
Franziska Gumpp
Licht/Visuals:
Patrick Fuchs
Patrick Mandelbrot

 

 

WUT in München präsentiert GELBER ALARM – NO JOKE & ROTER ALARM – STOP |
prod. by Kim_Twiddle, Bimän und Zarah“

 

 

WUT in München

WUT ist ein queer-feministisches DJ* Kollektiv aus München und hat sich gegründet als Antwort auf untragbare Zustände in Kulturinstitutionen und der elektronischen Tanzmusikszene, mit dem Ziel sie zu verändern.

„Wir wollen, dass Clubkultur Spaß für alle bedeutet und ein respektvoller Umgang miteinander gepflegt wird. Wir haben kein Verständnis für Intoleranz, Sexismus, Rassismus oder Antisemitismus.“

Deswegen schaffen und denken KünstlerInnen*, Frauen*, MusikerInnen*, non-binary people, PoC´s, Trans-Gender und Kulturschaffende des WUT-Kollektivs -die sogenannten WüterInnen*- gegen jegliche Formen von Diskriminierung und den Verlust von Subkultur.

WUT ist politische Initiative und reales Abbild einer bunten Stadtgesellschaft, die sich kraftvoll stärkt und verbindet, mit Workshops, Filmen, Live-Performances sowie übertrieben diversen künstlerischen und musikalischen Interventionen.

>>>| Julia Bomsdorf | Iso E Super | Nastasia | Lilly Lillemoor | Lueasa | Bi Män | Carlos2 | Funky Francis | Lena Bart | Ninja Hagen | PT-2 | Suzi Sahne | Zarah | Kim_Twiddle | Laetizia | Alicia Fri | Mary | Mirca Lotz | Sarah Ma | Anna Nhu-Do | TET | Kapuzal | Linni Ann | uvm. |<<<

Upcoming WUT Events

 

> Videolinks
Der WUT-Truck auf der Demo „Die VIELEN“ – Speaker Djane Bimän
Capriccio BR Beitrag zur Demo „Die VIELEN“

Presseartikel MUCBook

Presseartikel SZ

 

 

 

 

>> Cosmic Giggle live „Einklang“ @ Import Export

 

Die aus bildender und darstellender Kunst kommenden Künstlerinnen Katharina Zink, Mira Sattelberger, Vanessa Ivan, Kim Ramona Ranalter, Evelyn und Christina Reinholz sind seit Sommer 2017 mit ihrer elektronischen Live-Performance COSMIC GIGGLE zu hören. Sie spielen in Austellungen und Vernissagen, als Afterhour- oder Vorprogramm zur seelenvollen Untermalung kulturträchtiger Veranstaltungen. Sie giggelten an der Kunstakademie München und Wien, zu den Domaqk-Ateliertagen, in den Baumstrassenateliers und den Kunstarkaden, im „Haus66“, im „Weltraum“ München und im Rahmen der Ars Electronica 2017 und des Dance Festivals 2019.Der COSMIC GIGGLE wird über mehrere Stunden hinweg celebriert. Wenigstens drei Stunden Spielzeit, bestenfalls mit offenem Ende haben sich bewährt. Elektronische Instrumente, Plattenspieler, Vokal-Loopgerät und Kassettenrekorder sind auf dem Boden arrangiert und werden von den Künstlerinnen und wechselnden Gast-GigglerInnen gleichzeitig und improvisiert bespielt. Die Performance ist musikalisch sowie installativ erfahrbar, wie beiläufig in den Raum integriert. Sein kreisförmiger Aufbau und die Bodennähe haben fast zeremonielle Züge, ein assoziiertes Lagerfeuer der Moderne.

Collagenartige Klangimprovisationen, achtsames Zusammenspiel der Beteiligten, unzensierte Brüche, scheinbares Chaos welches sich verdichtet und wieder entzerrt und nicht zuletzt das verdampfende Räucherwerk tun ihre Wirkung und öffnen einen verträumten, assoziativen Raum. Eine Metaebene, welche Anwesende, Stimmungen und Geschehnisse sanft umgibt. Klänge, Melodien, Sprachfetzen und Polyrhythmen wogen in Wellen auf und ab, unterspülen Gespräche und verleihen alltäglichen Eindrücken einen subtil psychedelischen Unterton. Das kosmische Kichern in der Luft verlockt, Teil dieses intimen Zirkels zu werden, auf dem Soundteppich Platz zu nehmen und ein Weilchen mitzufliegen.

 

>> Cosmic Sound     >> Cosmic Facebook      >> Cosmic Insta

 

„Weaving, mixing. From the components a mesh, which inevitably causes a cosmic giant in space. Open. Conclude. Compress a ball in the air from all ingredients. Distill. Filter. Make it by ticking individual threads on a device. Fill. Model. Wave. Hyperactive, interdisciplinary, experimental sound and smoke. Spread in all directions. Ritual in all traditions. All genres. Objects and materials. All origins. Live! Two, infinity. Lots. Record, play back. Absorb, extract. Grinding, pruning, screwing, turning. Automatically. New forms emerge through the manifold of individual intervention. Automatically. Naturally.“