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Mitten in der Nacht, verschlungen, unter dem Mond, in unserem hellen Zimmer, in diesem dunklen Haus, irgendwo
in der Welt ist eine Stückentwicklung und dokumentarische Recherche von Caitlin van der Maas nach Motiven
von Ingmar Bergmans Szenen einer Ehe und Interviews mit Jugendlichen und Erwachsenen über das Thema Ehe.

 

Premiere Juni 2019

 

Ja, ich will! Wie wir zusammenleben wollen?
Naja, eben zusammen, in Freiheit.
In eigener Verantwortung.
Treu, auf ewig und für immer.
Wirklich für immer immer?
Wenn das Leben beständig wäre, dann wäre die Liebe das vielleicht auch.
Mir scheint es eher wie im April: mal gibt es Regen,
Sonne, Sturm und Schnee an einem Tag und trotzdem kommt der
Mond auf und über unseren verflochtenen Armen liegt die
Ruhe der Nacht in unserem Haus irgendwo auf dieser Welt.Für Jugendliche ab 14 Jahren und ErwachseneIm HochXTheater und Live Art
Presseartikel SZ „Lachen in der Nacht“ 

Caitlin van der Maas Text &Regie
Christa Hohmann Dramaturgie
Julia Ströder Bühne & Kostüm
Kim Ramona Ranalter Musik
Danilo Bastione Video
András Walke Mezei Fotos

 

Schauspiel
Angelika Krautzberger

Christoph Theussl

Jara Bihler

Paul Welle

 

Das Stück AMSTERDAM der israelischen Autorin Maya Arad Yasur gewann 2018 den Werkauftrag des Stückemarkts des Berliner Theatertreffens und wird als Deutschsprachige Erstaufführung in der Regie von Sapir Heller am Münchner Volkstheater gezeigt.

Zu hören sind eigene Stücke und Szenenmusiken, sowie Remixe bekannter Pop- und Swingnummern der Musikerin Kim_Twiddle. Pumpende Beats, traumartige Kollagen und die melancholische Synthie-Geige der „Vogelpartitur“ der Protagonistin ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Mit selbstkreierten und -modifizierten Samples aus eigenem Kontent und freien Samplebanken werden Ladegeräusche von Waffen in polyrhythmisches Schreibmaschinenklackern, Geigensamples in auffliegende Vogelschwärme und „naturalistische“ Sounds in Instrumente, Songs und Klangflächen verwandelt.Mittels Musiksoftware und elektronischer Instrumente – einem analogen Synthesizer, einem Loopgerät und einem Drumsampler aus den 200er Jahren, produzierte die Künstlerin die Musik für das Stück und performt diese live auf der Bühne zu allen Vorstellungen.

 

 

Tickets AMSTERDAM

 

Presseartikel BR „Amsterdam“

 

Maya Arad Yasur Skript
Sapir Heller Regie
Daphne Ebner Dramaturgie
Anna van Leen Bühne & Kostüm
Kim Ramona Ranalter
Komposition & Live-Musik
Simon Kummer Mix & Mastering
Deutsch von Matthias Naumann

 

Besetzung:
Nina Steils
Jonathan Hutter
Philipp Lind

 

„Ein überraschend leichter Theaterabend, der einem seine schweren Themen in Häppchengröße unterjubelt.“ (Süddeutsche Zeitung)

„Und der Glitzerglans dieser grotesken, schaurig-schönen Revue ist Horror pur.“ (Donaukurier)

„Die israelische Regisseurin Sapir Heller ist klug genug, die Offenheit der Vorlage in ihre gut 100 Minuten lange Inszenierung zu übernehmen.“ (Münchner Merkur)